Ich hätte es mir anders gewünscht

über Entfremdung, Scham und Liebe

Eine Begegnung im Biergarten und die Stille danach reißen eine Mutter aus dem Kontakt zu ihrer erwachsenen Tochter – und aus ihrer Mutterschaft.

Wie liebt man seine Tochter, wenn kein Kontakt möglich erscheint und Gefühle wie Verlust, Scham und Trauer den Atem nehmen?

Diese autobiografische Erzählung handelt von der Entfremdung zwischen Mutter und Tochter. Von der Sehnsucht nach Verbindung, von Wut, Selbstzweifeln und Reue.

Sie erzählt von der Suche nach einem würdevollen und erfüllten Leben zwischen Schmerz, Lebendigkeit und glücklichen Momenten. Von der Frage, wie all das möglich werden kann, wenn sich ein Teil des Lebens anders entwickelt als erhofft.

Die öffentliche Debatte über Kontaktabbrüche fragt häufig, was Eltern falsch gemacht haben und was sie verändern sollten. Dieses Buch beschreibt das Erleben einer Mutter. Es erhebt keine Anklage und sucht keine Schuldigen.

Ein persönlicher Text über Entfremdung, Scham, Liebe und die Kunst, mit Widersprüchen zu leben.